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Vergleichbare Konzepte

Die Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU), hat schon ein ähnliches Projekt bearbeitet, zu dem Thema Fledermausschutz bei Windkraftanlagen.

Ihr Hauptaugenmerk lag aber erstmal darauf überhaupt Gründe zu finden, warum die Rate vom Sterben von Fledermäusen so groß ist. Dafür wählten sie zufällig 66 verschiedene Windkraftanlagen in fünf Naturräumen und haben diese näher betrachtet.
Sie beobachteten, wie oft sich Fledermäuse in dem Umfeld von Windkraftanlagen aufhalten. Gemessen wurden die Fledermäuse durch einen akustischen Detektor, der im Rotorbereich angebracht wurde. Außerdem wurde der Bereich um den Fuß des Turmes auf Tote oder verunglückte Tiere abgesucht.

Dabei machten sie bestimmte Beobachtungen:

  • Die meisten Tiere starben im Juli und August.
  • Vor allem im ersten viertel der Nacht sind sehr viele Fledermäuse unterwegs
    Die Windgeschwindigkeit hat einen Effekt auf die Fledermäuse, denn je mehr Wind weht, desto weniger Fledermäuse sind unterwegs.
  • Ihr Ergebnis bestand daraus, dass es einem Standort fledermausfreundliche Steuerung der Windräder geben soll, die Kollisionen vermeiden.
  • Auch wenn besonders viele Fledermäuse unterwegs sind, sollen die Anlagen außer Betrieb genommen werden. Dadurch kommt es dann auch nicht zum Verlust von Energie, da die Fledermäuse mehr unterwegs sind, wenn wenig Wind weht .
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